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Sternengeschichten Spezial Juli 2026

Shownotes

Sternengeschichten Spezial Juli 2026

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Folge 6 der Spezial-Serie! Zu Beginn erzähle ich etwas über die Tianwen-2-Mission, die gerade beim Asteroid Kamo'oalewa angekommen ist, einem Quasisatelliten der Erde, um dort Bodenproben zu nehmen. Im "Backstage"-Teil geht es um die Schwierigkeiten, eine Live-Tour zu veranstalten und warum ich nicht überall hinkommen kann, wo ich gerne hinkommen würde. Danach beantworte ich eine Frage über vagabundierende Planeten und am Ende gehts auf in die Sommerferien.

Die Sonnenfinsternisbrillen beim Astronomieverlag gibt es mit diesem Link bzw. mit dem Rabattcode STERNENGESCHICHTEN. Wer aus Österreich bestellt bitte einfach ne Mail an info@astronomieverlag.de mit dem Rabattcode schreiben.

Mein neues Buch heißt “Die Farben des Universums” und ist ab jetzt überall erhältlich wo es Bücher gibt, so wie das Sternengeschichten-Hörbuch.

Meine anderen Podcast sind "Das Universum" und "Das Klima".

Termine der Sciencebusters gibt es hier und die von "Das Universum" sind hier.

Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter)), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten)) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten))

Feedback zu den Spezialfolgen bitte unter kontakt@sternengeschichten.org

Transkript anzeigen

Florian: Sternengeschichten Spezial für den Juli 2026.

Florian: Herzlich willkommen zu einer Spezialfolge, wie es sie einmal im Monat hier gibt,

Florian: wo ich, unabhängig von den üblichen Geschichten, eine andere Geschichte erzähle,

Florian: die vielleicht nicht so geeignet ist, um als normale Geschichte im Podcast zu

Florian: erscheinen, aber trotzdem interessant.

Florian: Und genauso eine interessante Geschichte habe ich mir heute ausgesucht.

Florian: Außerdem wird es wie in jeder Folge ein kleines bisschen was zu hören geben

Florian: über die Hintergründe des Podcasts, was da so alles passiert und dann erzähle

Florian: ich euch noch, was es für Veranstaltungen gibt und andere tolle Sachen,

Florian: wo ihr mehr von mir, meiner Arbeit, meinen Podcasts und so weiter sehen könnt

Florian: und ich werde auch wie in jeder Spezialfolge eine Frage beantworten,

Florian: die ihr mir geschickt habt.

Florian: Aber fangen wir mal mit der astronomischen Geschichte an, weil da tut sich einiges.

Florian: Gut, tut sich immer was auf der Welt, tut sich auch immer was in der Wissenschaft

Florian: und im Weltall und in der Raumfahrt, aber ich habe mir eine der vielen Missionen

Florian: rausgesucht, die gerade unterwegs sind

Florian: und eine sehr spannende Mission wird

Florian: von der chinesischen Raumfahrtagentur durchgeführt, nämlich Tianwen-2.

Florian: Tianwen-2 ist im Mai 2025 ins Weltall gestartet.

Florian: Das ist eine Mission, die schon ein bisschen länger geplant ist.

Florian: Eigentlich hat man eine Mission geplant, unter anderem, um sich zu überlegen,

Florian: wie man vielleicht mal Asteroidenbergbau betreiben kann, wie man vielleicht

Florian: Asteroidenabwehr betreiben kann.

Florian: Über all diese Themen werde ich vielleicht extra mal reden, beziehungsweise

Florian: gab es da ja auch schon die ein oder andere Sternengeschichtenfolge dazu.

Florian: Aber was die Raumsonde Tianwen-2 jetzt tatsächlich macht, ist zu einem Asteroid

Florian: zu fliegen, um dort zu landen und Proben zu sammeln.

Florian: Und es ist kein gewöhnlicher Asteroid. Es ist ein ganz besonderes Objekt.

Florian: Es ist ein Quasi-Satellit der Erde.

Florian: Der Himmelskörper, um den es geht, heißt Kamu-Oalewa, kommt aus dem Hawaiianischen

Florian: und vermutlich habe ich es falsch ausgesprochen.

Florian: Dieses Objekt wurde im Jahr 2016 entdeckt und die Umlaufbahn,

Florian: dieses Asteroid um die Sonne, ist ziemlich ähnlich der Umlaufbahn der Erde.

Florian: Es ist wie gesagt ein Quasi-Satellit und das klingt ein bisschen komisch,

Florian: weil Satelliten kennen wir.

Florian: Satelliten sind Objekte, die die Erde umkreisen, so wie die künstlichen Objekte,

Florian: die wir ins Weltall schicken oder eben auch der natürliche Satellit,

Florian: den wir haben, unseren Mond.

Florian: Aber während der Mond die Sonne umkreist, umkreist er dabei eben auch die Erde.

Florian: Die beiden sind dauerhaft aneinander gebunden und bei Quasi-Satelliten ist es

Florian: so ähnlich, aber nicht ganz.

Florian: Darum heißen sie Quasi-Satellit, also Quasi-Mond, fast ein Mond.

Florian: Und ich habe, glaube ich, auch mal eine Sternengeschichte dazu gemacht,

Florian: aber ich probiere noch mal kurz zu erklären, was man sich da genau vorstellen kann.

Florian: Also die Umlaufbahn dieses Asteroiden ist ziemlich ähnlich der Umlaufbahn der

Florian: Erde, hat fast dieselbe große Halbachse, also fast denselben mittleren Abstand zur Sonne wie die Erde.

Florian: Hat aber ein bisschen eine größere Exzentrizität.

Florian: Die Bahn des Asteroiden weicht also ein bisschen stärker von der Kreisform ab

Florian: als die Bahn der Erde und die Asteroidenbahn ist auch um knapp 8 Grad gegenüber der Erdbahn geneigt.

Florian: Was heißt das jetzt? Wenn man sich anschaut, wie die beiden Objekte sich um

Florian: die Sonne bewegen, dann wird man sehen, dass ungefähr die Hälfte der Zeit der

Florian: Asteroid näher an der Sonne ist als die Erde.

Florian: Und wenn er näher an der Sonne ist als die Erde, ist er auch ein bisschen schneller.

Florian: Das heißt, er bewegt sich vor der Erde.

Florian: Die andere Hälfte der Umlaufzeit um die Sonne ist der Asteroid aber weiter weg

Florian: von der Sonne als die Erde und damit auch langsamer, weil die Bahn des Asteroiden eben

Florian: exzentrischer ist als die der Erdbahn, ist auch mal auf der einen Seite,

Florian: mal auf der anderen Seite, mal schneller, mal langsamer.

Florian: Wenn man sich anschaut, was da jetzt im Laufe eines Jahres passiert,

Florian: wenn man sich das vor allem anschaut von einem Standpunkt auf der Erde, wenn man sich also.

Florian: Mit einem Koordinatensystem mitbewegt mit der Erde, vom Standpunkt der ruhenden

Florian: Erde, sieht das so aus, als würde sich der Asteroid im Laufe eines Jahres um die Erde herum bewegen.

Florian: Ist also nicht so wie beim Mond, der sich ja einmal im Monat um die Erde herum

Florian: bewegt, sondern wir haben

Florian: einen Asteroid, der sich um die Erde herum bewegt, aber eben nicht so an die

Florian: Erde gebunden ist, wie es unser Mond ist und deswegen nennen wir diese Objekte Quasisatelliten.

Florian: Und Kamo-Oa-Lewa ist genauso ein Objekt und diese Quasisatelliten,

Florian: die sind nicht so stabil. Also die können schon einige Zeit stabil bleiben.

Florian: Die können durchaus einige Zeit lang um die Erde herumkreisen.

Florian: Wir haben auch mehrere entdeckt von denen. Kamo-Oa-Lewa ist nicht der einzige,

Florian: den wir kennen. Wir kennen ein paar andere, aber Kamo-Oa-Lewa ist der stabilste

Florian: von allen, die wir bis jetzt kennen.

Florian: Die Berechnungen zu seiner Bahn, die wir angestellt haben, zeigen,

Florian: dass er vermutlich noch so knapp 300 Jahre bei uns bleiben wird.

Florian: Um das Jahr 2341 herum wird Kamoa Leber die Umlaufbahn oder die Quasi-Satelliten-Umlaufbahn

Florian: um die Erde verlassen und dann eine Hufeisen-Umlaufbahn verfolgen.

Florian: Aber das ist jetzt zu kompliziert, das erkläre ich vielleicht ein andermal.

Florian: Aber tatsächlich haben wir einen Quasi-Satelliten, der ein paar Jahrhunderte

Florian: bei uns bleiben kann. Das ist viel.

Florian: Die anderen, die wir so kennen bei der Erde, die waren deutlich kürzer bei uns.

Florian: Manche ein paar Jahrzehnte und so weiter. Aber wie gesagt, das ist etwas, was tendenziell.

Florian: Stabil sein kann, aber eben nicht stabil ist, weil schon kleinere Störungen

Florian: von anderen Himmelskörpern reichen,

Florian: um einen Asteroid aus so einer quasi-Satellitenbahn rauszuschubsen.

Florian: Aber Kamu-Oa-Leber ist noch ein quasi-Mond der Erde und er wird es noch eine Zeit lang bleiben.

Florian: Er wird es auf jeden Fall so lange bleiben, bis die chinesische Raumsonde Tianwen-2

Florian: dort auftauchen wird. Beziehungsweise die Raumsonde ist schon dort aufgetaucht.

Florian: Die hat vor kurzem den Asteroid erreicht. Anfang Juli war das der Fall.

Florian: Es gibt also jetzt die ersten Bilder aus der Nähe von Kamoa Leva.

Florian: Ja, ist jetzt nichts, wo man großartig beeindruckt ist, beziehungsweise natürlich

Florian: ist man großartig beeindruckt, weil wir haben nicht so viele Bilder von Asteroiden,

Florian: aber es schaut halt so aus, wie man sich es vorstellt. Also ein unregelmäßig

Florian: geformter Felsbrocken im All.

Florian: Aber noch ist die Raumsonde nicht ganz nah dran, sie wird noch deutlich näher dran kommen.

Florian: Sie hält sich jetzt mal in der Nähe auf, dieses Asteroiden, wird eine Umlaufbahn

Florian: um den Asteroid einnehmen und wird dann auch probieren, dort zu landen.

Florian: Die Raumsonde soll landen, soll dann dort sich auch verankern,

Florian: weil so ein winziger Asteroid, ich habe noch gar nicht gesagt,

Florian: wie groß Kamoa Leber ist, das ist kein großes Objekt.

Florian: Kamoa Leber ist ungefähr so, ist unregelmäßig geformt, Durchmesser kann man

Florian: da jetzt keinen angeben, aber so 40 mal 100 Meter sind die Dimensionen des Objekts.

Florian: Also ist ein sehr kleines Objekt und solche kleinen Objekte haben natürlich

Florian: eine extrem geringe gravitative Anziehungskraft. Das heißt, da kann man nicht

Florian: einfach auf dem Boden landen und dann bleibt man dort.

Florian: Man muss sich dort aktiv verankern und muss vor allem sehr, sehr langsam landen.

Florian: Also das geht wirklich in Zeitlupe, weil sonst prallt man da sofort wieder zurück

Florian: und hat nichts erreicht.

Florian: Das heißt, die Raumsonde Tianwen-2 wird im Laufe dieses Jahres langsam,

Florian: langsam sich annähern, wird dann probieren, sich in

Florian: den Boden des Asteroiden hineinzubohren, um sich dort zu verankern und dann

Florian: beim Bohren auch Material einsammeln, das dann speziell gespeichert wird,

Florian: damit man es zurück zur Erde bringen kann.

Florian: Das heißt, die Raumsonde Tianwen-2 wird dann, wenn sie fertig ist mit dieser

Florian: Mission, die hoffentlich klappt.

Florian: Wird die Raumsonde, nachdem sie natürlich auch jede Menge genaue Aufnahmen der

Florian: Oberfläche von Camoas-Leber gemacht hat und alles erforscht hat,

Florian: was man dort erforschen kann, wird sie zurück zur Erde fliegen.

Florian: Und 2028 wird sie dort ankommen, wird eine Landekapsel absetzen,

Florian: wo die Proben drin sind, die dann hier auf der Erde landen, damit wir sie im

Florian: Labor untersuchen können.

Florian: Und dann wird die Raumsunde Tianwen-2 aber weiterfliegen. Sie wird sich Schwung

Florian: holen an der Erde, zurück hinaus ins Weltall fliegen und dort den Kometen herstellen.

Florian: 311P-Penstars besuchen. Das ist ein sogenannter Hauptgürtelkomet,

Florian: also ein Komet, dessen Bahn vollständig innerhalb des Hauptgürtels liegt,

Florian: also dort, wo sich auch die Asteroiden zwischen Mars und Jupiter aufhalten.

Florian: Dort gibt es diesen Asteroid, der so ein bisschen kometenhafte Aktivität zeigt.

Florian: Es ist so ein Mittelding zwischen Asteroid und Komet. Ich habe ja in den Sternengeschichtenfolgen

Florian: schon oft erzählt, was die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden Klassen

Florian: von Himmelskörpern sind.

Florian: Im Wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass Kometen sehr viel mehr gefrorenes

Florian: Material enthalten, das daneben auftauen kann und diese ganzen Kometeneffekte,

Florian: Koma, Schweif und so weiter erzeugen. Aber...

Florian: Asteroiden enthalten auch gefrorenes Material und manche Asteroiden können auch

Florian: kometenähnliche Aktivität zeigen.

Florian: Und 311P Penstars ist genauso ein Asteroidenkomet und den wollen wir auch erforschen,

Florian: beziehungsweise Tianwen-2 will ihn erforschen, aber wir freuen uns alle,

Florian: dass wir so ein Objekt aus der Nähe sehen.

Florian: Und wenn alles gut geht, dann wird Tianwen-2 dort 2035 ankommen und ein Jahr

Florian: später auch eine Umlaufbahn um den Kometen einnehmen, um dort alles genau zu

Florian: untersuchen, was dort abgeht.

Florian: Also spannende Mission, die gerade anfängt, ihre ersten wissenschaftlichen Daten zu sammeln.

Florian: Können wir hoffen, dass Tianwen-2 auch wirklich landet, dass da alles gut geht

Florian: und wir ein bisschen mehr zuerst über diesen Quasisatelliten der Erde herausfinden

Florian: und dann später vielleicht auch noch etwas

Florian: über die Asteroidenkometen lernen, die da auch durch die Gegend fliegen.

Florian: Also spannende Mission und ich werde euch auf den Laufenden halten,

Florian: was es da zu wissen gibt, was da passiert, beziehungsweise auch in meinen anderen

Florian: Podcasts in Das Universum.

Florian: Das ist genau die Art von Podcast, wo wir solche Nachrichten dann regelmäßig

Florian: besprechen. Aber ich werde sicherlich auch hier in den Spezialfolgen irgendwann

Florian: wieder mal über Kamoa Leber und die Tianwen-2-Mission sprechen.

Florian: Wenn ihr Fragen zu dem Thema habt, schickt sie gerne an kontakt-at-sternengeschichten.org.

Florian: Dann werde ich probieren, die Fragen auch zu beantworten.

Florian: Und eine Frage suche ich ja immer auch aus, um sie im Podcast zu beantworten.

Florian: Das mache ich jetzt auch gleich. Aber zuerst kommt der Teil,

Florian: wo ich so ein bisschen ja Backstage über das rede, was so abseits des Podcasts

Florian: passiert beziehungsweise die Hintergründe des Podcasts erkläre.

Florian: Und heute habe ich gedacht, erzähle ich ein bisschen was über die Podcast-Live-Veranstaltungen.

Florian: Es gibt ja auch eine Show zum Podcast, Sternengeschichten live auf der Bühne.

Florian: Ich mache auch zu anderen Podcasts, Shows, also mit das Universum waren wir

Florian: auch schon live auf der Bühne.

Florian: Und da gibt es immer ein paar Missverständnisse, möchte ich es nennen,

Florian: wenn ich dann zum Beispiel ankündige, dass ich an diesem oder jenen Tag,

Florian: an diesem oder jenen Ort auftrete und dann erreiche mich dann sehr oft Nachrichten,

Florian: die sagen, warum kommst du nicht dahin, Warum kommst du nicht dorthin?

Florian: Hier bei uns gibt es auch ein Theater. Komm doch mal da in die Ecke.

Florian: Warum bist du nicht im Osten von Deutschland? Warum bist du nicht im Süden von

Florian: Deutschland? Warum bist du nicht in der Schweiz?

Florian: Und weil diese Fragen oder Kommentare so häufig kommen, habe ich gedacht,

Florian: ich erzähle kurz mal, wie das so in dieser Veranstaltungsbranche abläuft und

Florian: wie diese Veranstaltungen tatsächlich organisiert werden und wie sie stattfinden.

Florian: Das ist nicht so wie ein Wanderzirkus. Also ich fahre jetzt nicht so durch die

Florian: Gegend mit meinem Zirkuswagen und schaue, wo ist ein schöner Ort,

Florian: wo ich mal auftreten könnte und stelle mich dann dahin und mache meine Show.

Florian: So läuft das nicht. Das Erste, was man wissen muss zu dieser ganzen Thematik,

Florian: wann, wo trete ich auf und kann ich nicht da hinkommen, kann ich nicht dorthin

Florian: kommen, ist, dass die Locations, wo sowas stattfindet, die Theater,

Florian: die Veranstaltungshäuser und so weiter,

Florian: einen sehr, sehr langen Vorlauf haben.

Florian: All das, was da passiert, muss sehr, sehr lange im Voraus geplant werden.

Florian: Das heißt, ich kann jetzt nicht sagen, ja, ich hätte jetzt Bock,

Florian: irgendwo in Ostdeutschland aufzutreten, können wir nicht für den nächsten Monat

Florian: mal einen Termin dort machen.

Florian: Die Veranstaltungskalender dieser Locations, die werden auf zwei,

Florian: drei oder vielleicht sogar noch mehr Jahre im Voraus geplant.

Florian: Das heißt, ich habe jetzt in meinem Kalender schon Termine für 2028 stehen,

Florian: weil der Vorlauf bei den Buchungen so lange ist.

Florian: Also spontan kann man da nichts planen.

Florian: So eine Tour, wenn ich jetzt sage, ich gehe jetzt ein Jahr lang mit Sternengeschichten

Florian: live auf Tour, so wie ich es jetzt in diesem oder im letzten Jahr gemacht habe,

Florian: da fängt die Planung mindestens, mindestens ein Jahr im Voraus an,

Florian: dass man sich überlegt, okay,

Florian: wo könnte man hingehen, was passt gut zusammen und das macht man natürlich auch nicht alleine.

Florian: Klar, ich könnte das alleine machen. Ich könnte sagen, hier Leute, ich habe eine Show,

Florian: und dann telefoniere ich mich durch die Theater- und Veranstaltungshäuser im

Florian: deutschsprachigen Raum und in den meisten Fällen werden die sagen,

Florian: ja was, wer bist du, kennen wir nicht, haben keinen Bock, warum sollen wir dich

Florian: bei uns auftreten lassen.

Florian: Also das wird nicht funktionieren. Also sowas wie...

Florian: Veranstaltungen organisieren, buchen, das ist ein eigener Job.

Florian: Da gibt es eigene Leute, die genau nichts anderes machen als das,

Florian: die Booking machen und die wissen auch genau, was sie machen,

Florian: die wissen genau, was sie anbieten können, an welchen Orten,

Florian: an welchen Locations, was wo funktioniert.

Florian: Die kennen auch alle Leute vor Ort und die Leute vor Ort kennen die Leute, die das Booking machen.

Florian: Das heißt, da funktioniert das dann, wenn ich jetzt einfach irgendwo anrufen würde.

Florian: Ja, in Ausnahmefällen funktioniert das vielleicht. Das heißt,

Florian: ich habe schon mal, was das angeht, deutlich weniger Einfluss,

Florian: als man denken würde, auf die Orte, an denen ich auftrete.

Florian: Das heißt, ich habe in dem Fall eine Agentur, die sich um das kümmert,

Florian: die schaut sich das an, was habe ich im Programm, wo kann man da hinfahren,

Florian: wo kann man das aufführen, wie kann man das so zusammenstellen,

Florian: dass ich nicht, keine Ahnung, von München nach Hamburg und dann wieder zurück

Florian: nach Nürnberg fahren muss in drei Tagen, sondern dass das irgendwie sinnvoll zusammengestellt ist.

Florian: Dann kommt dazu, dass ich das ja auch nicht hauptberuflich mache.

Florian: Ich bin ja kein hauptberuflicher Bühnenkünstler, sondern ich mache ganz viele

Florian: andere Sachen auch noch nebenbei und habe nicht immer Zeit, um irgendwo aufzutreten.

Florian: Das heißt, meine Termine oder meine freien Termine müssen mit den möglichen

Florian: freien Terminen in den Theatern abgestimmt werden.

Florian: Also es ist alles ein definitiv nicht trivialer Prozess, so eine Veranstaltungsreihe

Florian: auszumachen und zu organisieren.

Florian: Und dann klappt es halt manchmal nicht. Manchmal klappt es nicht,

Florian: dass man einen Termin in Deutschland.

Florian: Norden von Deutschland hat, manchmal klappt es nicht, dass man einen Termin

Florian: in der Schweiz bekommt und so weiter,

Florian: weil es vielleicht das passende Theater nicht in der Stadt gibt,

Florian: weil da nur Locations sind, die Bands auftreten lassen um Musik und wenn man

Florian: dort irgendwie so wie ich mit

Florian: Wissenschaft hinkommt, dann gibt es das Publikum nicht dafür oder sowas.

Florian: Also da gibt es ganz, ganz viele Möglichkeiten, warum irgendwas nicht klappt.

Florian: Wenn ich jetzt irgendwie eine Veranstaltungsreihe ankündige und sage,

Florian: ich komme in die Stadt, ich komme in die Stadt, ich komme in die Stadt,

Florian: aber nicht in die Stadt, heißt es nicht, dass ich persönlich was gegen diese

Florian: Stadt habe, sondern dass es halt einfach nicht geklappt hat, dahin zu kommen.

Florian: Und ich freue mich natürlich immer, wenn ich dann von Leuten höre,

Florian: die sagen, ja, komm doch auch hier mal bei uns vorbei.

Florian: Ja, würde ich sehr gerne und sobald es irgendwie möglich ist,

Florian: sobald irgendwo die Möglichkeit besteht, dass ich dahin komme,

Florian: dann komme ich da auch hin.

Florian: Aber ich bin halt auch darauf angewiesen, dass die Veranstaltungshäuser vor Ort Interesse haben.

Florian: Und das ist auch nicht immer so einfach. Also es nutzt jetzt nichts,

Florian: wenn ihr mir schreibt, ja, wir haben bei uns ja auch ein tolles Theater, da kannst du auftreten.

Florian: Das ist okay, aber ich kann auch die Theater nicht selbst buchen.

Florian: Ich kann mich jetzt nicht hinstellen und sagen, ich mache die komplette Organisation

Florian: selbst, weil da steckt ja auch noch viel, viel mehr dahinter bei seiner Natur.

Florian: In so einem Theater gibt es Leute, die kümmern sich um die Bühne,

Florian: die kümmern sich um den Ton, die kümmern sich um das Licht, die kümmern sich um alles andere.

Florian: Das sind Leute, die verdienen auch ihren Lebensunterhalt damit und ich kann

Florian: jetzt nicht sagen, ja, das mache ich alles selber beziehungsweise ich kann auch

Florian: nicht sagen, ich zahle das alles selber.

Florian: Ich bin nicht irgendwie ACDC oder die Rolling Stones oder Helene Fischer oder

Florian: sonst irgendjemand, der da die mit fünf LKWs durch die Gegend brettert und sich

Florian: jeden Abend irgendwo eine komplette Bühne hinbaut, sondern ich muss halt in

Florian: den Häusern auftreten, die dort auftreten.

Florian: Die Menschen, die dort arbeiten, müssen auch alle ihr Geld bekommen. Das heißt...

Florian: Ich kann nur dann irgendwo auftreten, wenn eine Location sagt,

Florian: ja, okay, wir finden das gut, wenn Florian Freistetter mit seiner Podcastshow

Florian: hierher kommt und wir veranstalten das hier bei uns.

Florian: Und dann gibt es, wenn man das so macht, eben einfach eine Teilung der Einnahmen.

Florian: Das heißt, die Eintrittskarten, die Preise dafür werden geteilt.

Florian: Das Theater kriegt einen Teil, ich bekomme einen Teil.

Florian: Von dem Teil, das das Theater bekommt, zahlt das Theater seine Leute.

Florian: Von dem Teil, den ich bekomme, zahle ich die Leute, die das Management gemacht haben.

Florian: Zahle ich die Leute, die das Booking gemacht haben.

Florian: Ich zahle meine Reisekosten, meine Materialkosten und so weiter.

Florian: Und dann bleibt hoffentlich noch ein bisschen was übrig für die ganze Arbeit,

Florian: die ich mit der Show gehabt habe. Also so läuft das.

Florian: Das heißt, es nützt mir jetzt auch wenig, wenn mir Leute sagen,

Florian: ja, wir haben auch so eine schöne Veranstaltungslocation, da könntest du es auch machen.

Florian: Ja, könnte ich machen, aber nur, wenn dort Leute existieren,

Florian: die die Location kennen, die die Location auch bearbeiten, die dort Ton machen,

Florian: die dort Licht machen, die das Ganze bewerben können und so weiter und so fort.

Florian: Es nützt mir nichts, wenn da

Florian: einfach irgendwo nur ein nackter Veranstaltungsraum zur Verfügung steht.

Florian: Da kann ich mich zwar hinstellen, aber dann hat niemand was davon,

Florian: weil dann funktioniert das so nicht. Also Auftritte, Live-Auftritte zu machen,

Florian: ist deutlich komplexer, als was ich das vielleicht denken würde.

Florian: Ich habe das auch lange Zeit erst gelernt, wie das alles funktioniert.

Florian: Mittlerweile bin ich ja schon seit fast elf Jahren auf diversen Bühnen unterwegs

Florian: und habe viel gelernt über die Komplexität des Veranstaltungsbusiness.

Florian: Aber es ist nicht so einfach, wie man glaubt, das zu machen. Und ich tue mein Bestes.

Florian: Immer wieder mal möglichst viele Orte abzudecken, aber klappt halt nicht immer.

Florian: Und wo man mich sehen kann, werde ich dann gleich im Anschluss noch sagen,

Florian: wenn es um die Veranstaltungen geht. Zuerst aber noch die Fragen.

Florian: Ich habe in der letzten Folge ein bisschen was übers Radfahren erzählt und ich

Florian: habe in der letzten Folge auch erwähnt, dass es Planeten gibt,

Florian: die ohne Stern durchs Weltall fliegen können.

Florian: Vagabundierende Planeten. Planeten, die bei der Entstehungsphase eines Planetensystems

Florian: aus dem Planetensystem herausgeworfen werden, wo sie entstanden sind.

Florian: Und dann fliegen die halt einfach so ohne Stern durchs Weltall.

Florian: Und da gibt es viele davon.

Florian: Da gibt es mindestens so viele davon, wie es Sterne gibt. Also zwischen den

Florian: Sternen fliegen jede Menge einsame Planeten durch die Gegend.

Florian: Und genau zu dem Thema hat Norbert mir eine Frage gestellt.

Florian: Gut, Norbert hat zuerst noch eine kurze Anmerkung zu der Verbindung zwischen

Florian: Radfahren und Astronomie gehabt.

Florian: Ich habe gesagt, dass ich tatsächlich noch keine wirklich gute,

Florian: konkrete wissenschaftliche Verbindung zwischen Astronomie und Radfahren gefunden

Florian: habe, sodass ich vielleicht auch mal eine echte Sternengeschichten-Folge über

Florian: Radfahren und Astronomie machen könnte.

Florian: Aber Norbert hat etwas erwähnt, was ich natürlich auch wusste.

Florian: Das sagt man in Österreich vermutlich genauso wie in Deutschland.

Florian: Wenn man mit dem Fahrrad stürzt, sagt man gerne, man hat einen Stern gerissen.

Florian: Aber wir wollen ja nicht stürzen. Stürzen ist unangenehm.

Florian: Und deswegen vielen Dank Norbert, aber wir reißen keine Sterne,

Florian: aber ich beantworte gerne deine Frage.

Florian: Norbert hat nämlich gefragt, was mit diesen vagabundierenden Planeten ist.

Florian: Wäre es zumindest theoretisch möglich, dass so einer von unserer Sonne eingefangen

Florian: wird und zu einem weiteren Planeten in unserem Sonnensystem wird?

Florian: Und das ist eine interessante Frage. Und wenn Norbert fragt,

Florian: wäre es zumindest theoretisch möglich, dann lautet die Antwort ja.

Florian: Also theoretisch möglich wäre es, aber praktisch ist es quasi unmöglich.

Florian: Der erste Grund, warum es praktisch unmöglich ist, dass so ein vagabundierender

Florian: Planet von der Sonne eingefangen wird, der liegt darin, dass es einfach zu viel Platz im Weltall gibt.

Florian: Ja, es gibt viele von diesen vagabundierenden Planeten, aber es gibt auch viel,

Florian: viel, viel Platz im Weltall und die Wahrscheinlichkeit, dass einer gerade genau

Florian: in unser Sonnensystem hineinfliegt, die ist quasi gleich null.

Florian: Die Wahrscheinlichkeit entspricht im Wesentlichen der Wahrscheinlichkeit,

Florian: dass zwei Sterne miteinander zusammenstoßen.

Florian: So etwas kommt nicht vor. Es kollidieren keine Sterne. Es gibt zwar in einer

Florian: Galaxie wie unserer Milchstraße viele Sterne, 100, 200 Milliarden davon.

Florian: Und die bewegen sich alle durch die Gegend und kommen sich ab und zu auch mal

Florian: nahe. Also ein paar Lichtjahre nahe, ein paar...

Florian: Halbes Lichtjahr vielleicht mal, wenn es ganz groß kommt, aber dass zwei Sterne

Florian: kollidieren, die Wahrscheinlichkeit dafür kann man ausrechnen,

Florian: die ist so enorm gering, dass wirklich die Zeit seit dem Urknall nicht gereicht

Florian: hat, dass so ein Ereignis einmal vorkommt im Universum.

Florian: Das Universum ist also einfach zu groß. Es ist zu viel Platz,

Florian: als dass solche nahen Begegnungen vorkommen und auch, dass ein Planet,

Florian: ein vagabondierender Planet,

Florian: so ins Sonnensystem reinfliegt, dass er eingefangen werden könnte,

Florian: ist so absurd gering, dass es nie passieren wird.

Florian: Und selbst wenn es passieren würde, dann wird man nicht so einfach eingefangen.

Florian: Was dann passieren würde, ist das, was mit Objekten passiert,

Florian: die ich in der letzten Spezialfolge vorgestellt habe. Da ging es ja um den interstellaren

Florian: Kometen 3i Atlas, wenn ich mich richtig erinnere. Und wir haben schon ein paar

Florian: andere solche interstellaren Objekte gesehen.

Florian: Die kommen von außerhalb des Sonnensystems.

Florian: Rauschen mit enormer Geschwindigkeit ins Sonnensystem hinein,

Florian: fliegen einmal um die Sonne herum und rauschen dann mit ebenso großer Geschwindigkeit

Florian: aus dem Sonnensystem wieder hinaus.

Florian: Damit sie eingefangen werden könnten, müssten sie langsam genug sein,

Florian: dass sie eben nicht wieder an der Sonne vorbei und zurückfliegen,

Florian: sondern dass sie von der Gravitationskraft der Sonne festgehalten werden können.

Florian: Damit das passiert, müssten die aber mit exakt der richtigen Geschwindigkeit ankommen.

Florian: Das muss wirklich perfekt passen, mit exakt der richtigen Geschwindigkeit müssen

Florian: die im exakt richtigen Moment oder im exakt richtigen Winkel auf die Sonne treffen,

Florian: dann werden sie eingefangen.

Florian: Sowas passiert noch viel, viel seltener als dass zwei Sterne kollidieren oder

Florian: dass so ein Ding überhaupt ins Sonnensystem reinfliegt. Also die Wahrscheinlichkeit

Florian: dafür ist absurd gering.

Florian: Wenn man eine Chance haben will, dass irgendwo was eingefangen wird,

Florian: dann braucht es mindestens einen weiteren Himmelskörper.

Florian: Das heißt, es müsste dann dieser Planet ins Sonnensystem reinfliegen,

Florian: er müsste dann wieder auf genau

Florian: die exakt richtige Weise an einem anderen Himmelskörper, zum Beispiel dem

Florian: Jupiter, vorbeikommen, damit die Gravitationskraft des Jupiter diesen Planeten

Florian: ein bisschen abbremst, damit er dann genau die Geschwindigkeit bekommt,

Florian: die er braucht, um von der Sonne eingefangen zu werden.

Florian: Das heißt, man braucht immer ein drittes Objekt, wenn man realistischerweise

Florian: was einfangen will und selbst dann ist es etwas, was nicht so oft vorkommt.

Florian: Das heißt, ja, Norbert, theoretisch könnten wir uns so einen zusätzlichen Planeten

Florian: einfangen, praktisch aber nicht.

Florian: Also wir bleiben bei den acht Planeten, die wir derzeit kennen.

Florian: Einer von außen wird mit aller Sicherheit nicht zu uns dazukommen.

Florian: Wenn ihr auch Fragen habt, schickt sie gern an kontakt-at-sternengeschichten.org

Florian: oder stellt sie mir persönlich, wenn ihr mich auf den Veranstaltungen seht,

Florian: die stattfinden jetzt im Sommer.

Florian: Da ist meistens überall Pause, da gibt es wenig Veranstaltungen.

Florian: Aber es geht dann bald wieder los mit diversen Live-Shows, mit Vorträgen, die ich halte.

Florian: Das Erste, was in diesem Jahr passieren wird, abgesehen von den Shows mit den

Florian: Sciencebusters, die ich ja auch immer wieder mache und wo ihr die Termine unter

Florian: sciencebusters.at findet, wenn ihr da mal vorbeikommen wollt.

Florian: Da sind wir im September übrigens auch wieder mal in Deutschland unterwegs,

Florian: in Puchheim, in München zum Beispiel.

Florian: Aber wenn ihr mich ohne die Sciencebusters sehen wollt, dann werde ich am 1.

Florian: Oktober 2026 in Jena sein.

Florian: Da gibt es das Sternenlesefest, also so ein Buchfest und da werde ich aus meinem

Florian: aktuellen Buch die Farben des Universums erzählen, vortragen,

Florian: vielleicht das ein oder andere Experiment zeigen, habe ich noch nicht überlegt,

Florian: was ich da genau mache und von Jena geht es dann direkt weiter in den Norden, da wird am 3.

Florian: Oktober 2026 der letzte Teil meiner Sternengeschichten Live-Tour stattfinden.

Florian: Ich starte die in Lübeck am 3. September. Da gibt es noch einen ganzen Schwung

Florian: Karten. Wenn ihr kommen wollt, freue ich mich, wenn...

Florian: Weniger Karten verfügbar sind, weil ihr sie gekauft habt. Am 4.

Florian: Oktober fahre ich weiter nach Hamburg.

Florian: Da gibt es keine Karten mehr. Hamburg ist ja der einzige Ort von denen,

Florian: die schon ausverkauft sind, soweit ich weiß.

Florian: Aber es gibt noch die Möglichkeit, Sternengeschichten live in Fürth zu sehen.

Florian: Da bin ich dann wieder im südlichen Teil von Deutschland. Am 23.

Florian: Oktober werde ich dort sein.

Florian: Dann geht es in die Endphase. Dann bin ich in Ostdeutschland am 9.

Florian: November in Erfurt, Und am 10. November in Leipzig, am 11. November in Dresden.

Florian: Am 24. November bin ich dann nochmal im Norden in Bremen, Sternengeschichten live.

Florian: Und am 26. November endet die Sternengeschichten live Tour in Deutschland,

Florian: in Osnabrück. Das ist der letzte deutsche Termin.

Florian: Und dann habe ich noch zwei Termine in Österreich. Am 19. November bin ich mit

Florian: Sternengeschichten live in meiner Heimatstadt in Baden bei Wien.

Florian: Und die allerletzte Sternengeschichten-Live-Show diesen Jahres wird am 3.

Florian: Dezember in Graz stattfinden.

Florian: Dann ist Sternengeschichten-Live vorerst mal zu Ende.

Florian: Ich muss erst schauen, wie es dann weitergeht. Ich habe gerade vorhin erklärt,

Florian: wie komplex es ist, so eine Tour zu machen und dass man da auf sehr viele andere

Florian: Menschen angewiesen ist.

Florian: Und die Menschen, auf die ich angewiesen war, um diese aktuelle Tour zu planen,

Florian: die haben sich, ohne dass ich jetzt nämlich Details genauer ausführen will,

Florian: nicht als die Menschen herausgestellt, mit denen ich sowas weitermachen möchte.

Florian: Also muss ich schauen, ob und wie das irgendwie weitergehen wird.

Florian: Aber ich werde auf jeden Fall so unterwegs sein. Ich werde im Herbst auch wieder

Florian: ein neues Buch herausbringen.

Florian: Mit diesem neuen Buch werde ich auch wieder unterwegs sein, Vorträge halten.

Florian: Da habe ich auch schon ein paar Termine.

Florian: Aber das erzähle ich euch alles ein anderem Mal.

Florian: Jetzt ist erst mal Sommer und ich freue mich, wenn wir uns nach dem Sommer irgendwo

Florian: treffen bei der einen oder anderen Veranstaltung.

Florian: Ich freue mich auch, wenn ihr den Podcast unterstützt. Das hilft mir natürlich auch, weil...

Florian: Ich habe schon oft genug gesagt, ich mache in diesem Podcast keine Werbung.

Florian: Das heißt, ich verdiene auch nichts mit Werbung. Ich verdiene auch nichts von

Florian: irgendwelchen Plattformen, YouTube, Amazon, Spotify. Da kriege ich keinen einzigen

Florian: Cent von denen dafür, dass die meine Podcasts ausspielen.

Florian: Das Einzige, was ich mit diesem Podcast einnehme, ist das, was ihr mir an Unterstützung

Florian: zukommen lasst. Und ich freue mich immer sehr, wenn ihr das macht.

Florian: Und wie üblich gibt es die Optionen ja in den Shownotes. Also ihr könnt das

Florian: mit Steady, mit Patreon, mit PayPal machen.

Florian: Dass es keine anderen Möglichkeiten gibt, derzeit zu unterstützen,

Florian: habe ich schon in anderen Spezialfolgen erklärt. Aber es gibt eine andere Möglichkeit.

Florian: Die habe ich in der letzten Spezialfolge auch schon erwähnt.

Florian: Und die ist sogar noch halbwegs aktuell, denn es wird ja am 12.

Florian: August eine Sonnenfinsternis stattfinden.

Florian: In Deutschland, in Österreich wird man die nicht total sehen können,

Florian: aber es wird trotzdem ein sehr, sehr hoher Bedeckungsgrad sein.

Florian: Das heißt, auch da lohnt es sich hinzuschauen. Wer so Richtung Spanien fährt,

Florian: kann dann auch eine totale Sonnenfinsternis sehen. Aber wie immer gilt,

Florian: wenn man in die Sonne schaut, braucht man Schutz für die Augen.

Florian: Das heißt, ihr braucht Sonnenfinsternis-Brillen, die dann gerne mal ausverkauft

Florian: sind, kurz vor einer Sonnenfinsternis.

Florian: Das heißt, man soll sich früh darum kümmern und das ist ein aktueller,

Florian: neuerer Weg, den Podcast zu unterstützen. Ihr könnt eure Sonnenfinsternis-Brillen

Florian: beim Astronomie Verlag kaufen, wenn ihr das gerne wollt.

Florian: Dann kriegt ihr sie dort 10% billiger und ich kriege 50 Cent pro Brille, die ihr dort kauft.

Florian: Das geht, wenn ihr dort beim Astronomie Verlag den Rabattcode Sternengeschichten

Florian: verwendet. Also alles groß geschrieben Sternengeschichten oder einfach auf den

Florian: entsprechenden Link klickt, den ich in die Shownotes gebe.

Florian: Das funktioniert nur aus Deutschland. Wenn ihr aus Österreich bestellen wollt,

Florian: dann schickt eine E-Mail an info.astronomieverlag.de mit dem Code Sternengeschichten

Florian: und sagt, was ihr gern haben wollt.

Florian: Und das Angebot gilt übrigens auch für Sonnenfinsternisfolie.

Florian: Also wenn ihr euch selbst was basteln wollt und wisst, wie ihr was bastelt,

Florian: dann könnt ihr da auch die Folie

Florian: entsprechend verbilligt bekommen mit dem Sternengeschichten-Rabattcode.

Florian: Ja, also es ist auch ein weiterer Weg, wie ihr...

Florian: Nicht nur eine Sonnenfinsternis-Brille bekommen könnt, um euch die Sonnenfinsternis

Florian: anzuschauen, sondern wie ihr auch mir ein bisschen Unterstützung zukommen lassen könnt.

Florian: Ansonsten wünsche ich euch noch einen schönen Sommer. Hört weiter gerne die

Florian: Sternengeschichten, die weiter jeden Freitag erscheinen werden.

Florian: Ihr könnt euch auch meine anderen Podcasts anhören, das Universum und das Klima.

Florian: Ihr könnt gerne mein Sternengeschichten-Hörbuch kaufen.

Florian: Da gibt es auch stundenlang Sternengeschichten zum Anhören in neuer, überarbeiteter Form.

Florian: Ihr könnt euch meine bisherigen Bücher besorgen, wenn ihr für einen Sommerurlaub

Florian: was zu lesen braucht. Oder einfach nur den Sommer genießen, weil ab und zu muss

Florian: man auch mal nichts tun und sich ausruhen.

Florian: Und ich hoffe, ihr habt alle ausreichend viel Zeit in diesem Sommer,

Florian: um nichts zu tun und euch auszuruhen.

Florian: Bis zum nächsten Mal. Macht es gut. Tschüss.

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